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10 merkwürdige Phobien


In unserer modernen Welt ist es nicht verwunderlich, dass sich so manch einer vor den verschiedensten Dingen fürchtet. Klar, schließlich könnten jeden Moment Terroristen, Zombies oder der Bundesinnenminister über einen herfallen. Doch außer diesen mehr oder minder berechtigten Ängsten existieren auch die sogenannten Phobien, laut Wikipedia krankhafte, das heißt unbegründete und anhaltende Angst vor Situationen, Gegenständen, Tätigkeiten oder Personen, allgemein vor dem phobischen Stimulus. Einige von diesen sind verständlich oder zumindest als relativ 'normal' einzuschätzen, wie etwa die Agliophobie (Angst vor Schmerz) oder Aviotophobie (Angst vor'm Fliegen). Andere hingegen kann man als sonderbar oder sogar bizarr bezeichnen, was für einen Betroffenen sicherlich nicht gerade leicht ist.

10 der merkwürdigsten Phobien habe ich hier mal zusammengetragen.

Anglophobie - Angst vor England
Man mag von England halten was mal will, aber es ist eigentlich ein ziemlich nettes Land. Dennoch gibt es Menschen, die sich vor dem Staat der Angelsachsen fürchten. Und das sogar sehr. Die Angst zentriert sich dabei nicht auf das Land an sich, sondern im speziellen auf die Kultur Englands und der Engländer. Ob dieses die Angst vor dem 'schlechten' englischen Essen mit einschließt ist offen.

Arithmophobie - Angst vor Zahlen
Die Angst vor Zahlen, so meine Infos, soll recht selten sein. Dafür muss das, was die Betroffenen tagtäglich durchleiden einen wahren Horrortrip darstellen. Zahlen finden sich schließlich immer und überall. Fraglich ist, welche Auswirkung die Darstellung der Zahl hat: Erweckt eine römische Zahl die gleiche Angst wie eine Arabische usw.?

Barophobie - Angst vor der Schwerkraft
Bei der Barophobie weiß ich nicht so recht, was ich schreiben soll. Angst vor der Schwerkraft ist für mich praktisch unvorstellbar, schließlich erlebt man diese zu jedem möglichen Zeitpunkt. Es sei denn, man ist Astronaut und hin und wieder auf der ISS oder dem Spaceshuttle beheimatet – und auch dort existiert freilich ein gewisses Maß an Gravitation.

Auroraphobie - Angst vor Nordlichtern
Ich bin ziemlich sicher, dass man die Angst vor Nordlichtern, also der Furcht vor Aurora Borealis, in unseren Breiten recht selten antreffen wird. Auch sonst bin ich überzeugt, dass es nicht allzu viele Menschen gibt, die dieses eigentlich wunderschöne Naturschauspiel als krankhaft beängstigend empfinden. Aber zugegeben: Etwas gespenstisches haben die flimmernden Lichterbänder schon.

Hypnotopophobie - Angst vor dem Bettenmachen
Jeder der die Grundausbildung der Bundeswehr mitmachte und einen grausigen Ausbilder hatte, wird wissen, dass Bettenmachen (bzw. Bett herrichten) tatsächlich der Horror sein kann. Doch dass es das ganze auch als handfeste Phobie geben kann ist mehr als bedenklich.

Apeirophobie - Angst vor der Unendlichkeit
Dieses ist ebenfalls eine Phobie, die ich mir nur schwerlich vorstellen kann. Schließlich ist die Unendlichkeit einerseits eine Sache der Definition – sowohl philosophisch als auch wissenschaftlich - und zweitens hängt hierbei doch vieles vom eigenen Weltbild und Wissen ab. So kann der Weltraum, wenn man diesen als unendlich betrachtet, Angst einflößend sein oder, wenn man Anhänger der Expansionsthese ist, nicht. Und wie war das noch gleich mit der menschlichen Dummheit ... ?

Panophobie (auch Panphobie, Omniphobie usw.) - Angst vor Allem
Klingt irgendwie witzig ist's aber bestimmt nicht. Darüber hinaus ist die Umschreibung "Angst vor Allem" nicht ganz korrekt, denn derjenige der darunter leidet erlebt häufig eine Angst ohne deren genaue Ursache zu kennen. Der Auslöser der Furcht könnte – theoretisch - also alles mögliche sein – auch Nichts.

Coulrophobie – Angst vor Clowns
Die Angst vor Clowns ist eigentlich keine Seltenheit. Zumindest bei Kindern ist sie in frühen Jahren sogar recht häufig, doch meist verfliegt sie mit dem Alter. Dennoch gibt es nicht selten auch Teenager und Erwachsene die sich vor den geschminkten Spaßmachern fürchten. Clowns und die Angst vor ihnen gehören seit langen Jahren zur US-Popkultur und werden regelmäßig in den Medien verwurstet: "Can't sleep, clown will eat me!"

Sesquipedalophobie – Angst vor langen Wörtern
Ja, es gibt Menschen denen lange Wörter Angst und Schrecken ins Gebein jagen. Insbesondere in Deutschland wird man von diesen Monstern der Schreibkunst nicht gerade verschont. Und auch ein Waliser mit Sesquipedalophobie, die auch Hippopotomonstrosesquippedaliophobie genannt wird, wird es nicht gerade leicht haben, wenn er denn das Walisische in Ehren hält.

Arachibutyrophobie - Angst, dass Erdnussbutter am Gaumen klebenbleibt
Bei der Arachibutyrophobie dachte ich zunächst, dass es sich wahrscheinlich um einen Schreibfehler oder eine fehlerhafte Übersetzung handeln müsse, doch bei einen Blick ins englische Web wurde ich eines Besseren belehrt. Es existiert wirklich eine krankhafte Angst davor, dass einem Erdnussbutter am Gaumen (oder auch allgemein in Mund) kleben bleibt. Wie viele Menschen unter dieser Angst leiden ist leider nicht bekannt.

Picture1 (CC) by Sam UL | Picture2 (CC) by nick_russill | Picture3 by fox


Quelle: Wikipedia

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10 bemerkenswerte Monumente und Denkmäler - Teil2


San Jacinto Monument
Im schönen Harris County nahe Baytown steht abseits von Hafen- und Wohnalagen das San Jacinto Monument, welches 174 Meter weit in den Himmel ragt. Gekrönt wird der riesige Obelisk von einem 10 Meter hohen Stern – dem Lone Star. Das hohe Monument ist den Helden der Schlacht von San Jacinto gewidmet, welche damit einst die Unabhängigkeit Texas' erstritten.


Das Denkmal 'Für die Eroberer des Weltraums'
Das Denkmal 'Für die Eroberer des Weltraums' in Moskau wurde im Jahre 1964 eröffnet und ist den sowjetischen Beteiligten des Raumfahrtprogrammes gewidmet. Es besteht aus einem knapp 107 Meter hohen Obelisken, der sich rückwärtig über das darunter liegende 'Museum der Kosmonautik' zieht. An der Spitze des mit Titan verkleideten Konstrukts befindet sich eine kleine stilisierte Rakete. Unweit des Denkmals erstreckt sich der Pfad der Kosmonauten, an dem Skulpturen von Yuri Gagarin, Sergey Korolyov und anderen Berühmtheiten der russischen Raumfahrt aufgestellt sind.


Das Mutterland
Rodina Mat' Zovyot! (dt. Mutter Heimat ruft! oder auch Das Mutterland ruft! bzw. Mutterland) ist die größte freistehende Statue der Welt. Sie wurde von dem Künstler Jewgeni Wiktorowitsch Wutschetitsch designed und von der russischen Regierung zum Gedenken an die Schlacht von Stalingrad auf dem Mamajew-Hügel bei Wolgograd errichtet. Die Statue 'Mutterland' ist insgesamt 85 Meter hoch und hat ein Gewicht von knapp 8000 Tonnen. Alleine das Schwert hat eine Länge von über 30 Metern.


Ushiku Daibutsu
Der Ushiku Daibutsu ist, wie der japanische Name vermuten lässt, ein "großer Buddha" in der Stadt Ushiku. Und tatsächlich ist die Darstellung des aufrecht stehenden Buddha ziemlich groß: Mit knapp 100 Metern Höhe und einem Gewicht von mindestens 4000 Tonnen ist die Statue die größte Buddha-Darstellung der Welt. Erhöht wird die Gesamtgröße nochmals durch einen 20 Meter hohen lotusförmigen Sockelbau auf dem der Buddha steht.


The Beacon of Progress
Im Jahre 1900 hatte der französisch-amerikanische Architekt Constant-Désiré Despradelle vom MIT ein riesiges Denkmal erdacht, welches dem Fortschritt und den Vereinigten Staaten gewidmet werden sollte. Despradelles "Beacon of Progress" (dt. etwa Leuchtturm des Forschritts) sollte ein 475 Meter hoher Koloss aus einem riesigen Obelisken, etlichen Statuen, Treppen und Fresken werden. Standort hätte der Jackson Park (der Platz der 1893er Weltausstellung) in Chicago nahe dem Lake Michigan werden sollen. Alleine wegen der unabsehbaren Materialkosten wurde das Projekt nie verwirklicht.



Picture 1 (CC) by
ljmacphee
Picture 2 (CC) by Argenberg
Picture 3 (CC) by kamoda
Picture 4 (CC) by aerogoat
Picture 5 - Drawn 1900 - Public Domain

Quellen: Wikipedia, Spektrum der Wissenschaft 2/2000

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10 bemerkenswerte Monumente und Denkmäler - Teil1


Shrine of Remembrance
Der Shrine of Remembrance (dt. Schrein der Erinnerung) im australischen Melbourne wurde zu Ehren der australischen Soldaten errichtet, die im Ersten Weltkrieg dienten. Mittlerweile wird er allerdings als Denkmal für alle Australier angesehen, welche jemals in einem kriegerischen Konflikt ihr Leben ließen und beim Militär ihren Dienst leisten. Das Design des Shrine of Remembrance ist stark an das Konzept eines antiken Mausoleum angelehnt, weshalb die Kirche das monumentale Mahnmal mehrmals als unchristlich kritisiert hatte.


Liberty Memorial
Das offiziell als 'National World War I Memorial of the United States' bezeichnete Liberty Memorial in Kansas City samt dazugehörigen Museum dient dem Gedenken an den ersten Weltkrieg. Hauptbestandteil des von Harold Van Buren Magonigle 1926 erdachten Monuments ist eine 66 Meter hohen Säule, die von großen Sphinx-Figuren flankiert wird.


Chiang-Kai-shek-Gedächtnisstätte
Zur Erinnerung an den chinesischen Militärführer Chiang Kai-shek war in den 70er Jahren in Taipeh die beeindruckende Chiang-Kai-shek-Gedächtnisstätte errichtet worden. Diese umfasst einen riesigen Park mit Teichen, Pavillons und Gärten, in dessen Zentrum eine 70 Meter hohe Gedenkhalle in den Himmel ragt. Diese kann über zahlreiche Stufen und zwei 16 Meter hohe Tore betreten werden – im Inneren befindet sich eine 16 Meter hohe Statue von Chiang Kai-shek, die mehrere Tonnen auf die Wage bringt.


Jefferson National Expansion Memorial
Das auch als Gateway Arch bekannte Jefferson National Expansion Memorial ist für Konsumenten US-amerikanischer Filme und Serien sicher ein gewohnter Anblick. Dieses 192 Meter hohe Denkmal am Ufer des Mississippi in St. Louis soll an die die Besiedlung des (Wilden) Westens und den sog. Louisiana Purchase erinnern – entsprechend war vom Architekten Eero Saarinen das Tor als Symbol und Sinnbild gewählt worden.


Freiheitsstatue
Die amerikanische Freiheitsstatue auf Liberty Island im Hafen vor New York ist die wohl bekannteste Statue der Welt. Lady Liberty war ein Geschenk Frankreichs an die Vereinigten Staaten gewesen und ist samt Sockel 93 Meter hoch und wiegt knapp 225 Tonnen. Um von Frankreich in die USA zu gelangen musste sie in 350 Teile zerlegt und in 214 Kisten verpackt werden, woraufhin sie per Schiff nach New York gebracht und dort wieder zusammengesetzt wurde. Da die Statue in der Zeit nach ihrer Einweihung im Jahre 1886 starken Schaden nahm (Salzwasser, Wind und Wetter etc.), war sie in den 80er Jahren für 2 Millionen Dollar restauriert worden.


Picture 1 (CC) by SplaTT
Picture 2 (CC) by stevekc
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Picture 4 (CC) by basykes
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10 Computer die Geschichte schrieben!


Zuse Z1
Der Zuse Z1, entwickelt von Konrad Zuse, war – wenn man es so nennen kann - ein mechanischer Computer (oder besser: ein komplexes Rechenwerk). Die 1937 fertiggestellte Maschine verfügte schon über eine Speichermöglichkeit, die Funktion Microbefehle auszuführen und war weitestgehend frei programmierbar. Als problematisch stellte sich der Aufbau der komplexen Mechanik heraus, der das regelmäßige Verhaken von verschiedenen Schalt- und Kippelementen zur Folge hatte. Auch bei einem Nachbau des Z1 Mitte der 60er konnte dieses Problem nicht gelöst werden. Eine weitere Rekonstruktion wurde 1989 fur das Deutsche Technikmuseum gebaut.


Zuse Z3
Im Jahre 1941 konstruiert Konrad Zuse zusammen mit dem Erfinder Helmut Schreyer den Zuse Z3, der Fehler und Macken seiner Vorgänger vermied und einige kräftige Innovationen erfuhr. So kann der Z3 als der erste funktionsfähige Digitalrechner und (je nach Definition, auch) als der "erste echte Computer" der Welt angesehen werden. Bei seiner Konstruktion kamen etwa Relais zum Einsatz und man setzte auf ein binäres Zahlensystem – der Z3 war der erste Rechner, der dieses verwendete.


ABC
Der Atanasoff-Berry-Computer – kurz ABC – war von John Atanasoff und Clifford Berry am Iowa State College entworfen und 1941 weitestgehend fertiggestellt worden. Der ABC stellte den ersten elektronischen Digitalrechner dar und konnte parallel 29 lineare Gleichungen verarbeiten, wobei das Gerät jedoch nicht ganz fehlerfrei funktionierte. Bei Umbauten am Iowa State College wurde der Atanasoff-Berry-Computer unachtsamer weise entsorgt. Mit großer Mühe konnte später ein Nachbau des Rechners entwickelt werden.


Colossus
Während des zweiten Weltkrieges setzte man beim Entschlüsseln von Codes erstmals auf Computertechnologie. Zum Einsatz kamen hierbei die elektromechanische Turing-Bombe und die Colossus-Computer. Die Colossus waren vom britischen Militär gebaut worden und hatten den Hauptzweck chiffrierte Nachrichten des deutschen Militärs zu knacken. Colossus Mark I war zum ersten mal Ende 1943 genutzt worden. Später, 1944, wurde Colossus Mark II in Dienst gestellt. Insgesamt wurden 10 Rechner der Reihe gebaut.


ENIAC
Der 1946 offiziell vorgestellte Electronic Numerical Integrator and Calculator – kurz ENIAC- wird vor allem in den USA als der "erste Computer" der Welt betrachtet, da dieser, im Gegensatz zum Zuse Z3, auf mechanische Relais verzichtete und schon weitestgehend elektronisch funktioniert. Auf diese Weise kam er der heutigen Vorstellung eines Computers schon recht nahe. Konstruiert und gebaut wurde ENIAC von J. Presper Eckert und John W. Mauchly für das US-amerikanische Militär, welches den Rechner für komplizierte Kalkulationen im Bereich der Ballistik einsetzte. Um Probleme mit fehlerhaften Komponenten zu vermeiden verfügte ENIAC schon über ein Diagnoseprogramm.


Hewlett-Packard 9100A
Im Jahre 1968 kam der HP 9100A und damit der erste "Personal Computer" auf dem Markt – dieser Rechner war der erste, der in einer Anzeige mit dem Wort "Personal Computer" bezeichnet und beworben wurde. Später wurde der HP 9100A aber dann als "Desktop Calculator" und "Programmable Calculator" verkauft, da die Bezeichnung "Personal Computer" zu reißerisch gewesen war und von der Zielgruppe nicht gerade positiv aufgenommen wurde. Der 9100A war für seine Zeit ein vielseitiges und leistungsfähiges Gerät. Er war mit 192 Programmschritten programmierbar und verfügte über einen Magnetkartenspeicher.


Hal 9000
Der fiktive Computer Hal 9000 - Heuristically programmed ALgorithmic computer -, der Schiffscomputer des Raumschiffs Discovery, aus dem Roman und Film 2001: Odyssee im Weltraum, ist einer der bekanntesten Computer überhaupt. Er war der erste Rechner, der eine nennenswerte Rolle in einem Film einnahm und wird vom American Film Institute auf Platz 13 der 100 wichtigsten Filmbösewichte der letzten 100 Jahre geführt. Darüber hinaus hat Hal 9000 einen unbestreitbaren Platz innerhalb der modernen Popkultur erobert – "Guten Morgen, Dave."


Apple I
Der Apple I von Steve Wozniak und Steve Jobs war der erste Rechner des populären Computerfabrikanten und iPod-Erfinders Apple Inc. Wozniak hatte ihn 1975 selbst entwickelt und gebaut, als er erkannte hatte, dass aufgrund der niedrigen Hardware-Preise Computer für den Heimanwender erschwinglich geworden waren. Der Rechner wurde in Einzelteilen geliefert und musste vom Käufer selbst zusammengebaut werden. 1977 folgte schließlich der Apple II, welcher ein Welterfolg und der Durchbruch für Apple wurde.


Commodore 64
Der Commodore 64 – kurz C64 oder auch "Brotkasten" – war eigentlich ein Zufallsprodukt. Eigentlich hatte Commodore nämlich geplant, eine Spielkonsole zu kreieren. Als dieses Projekt eingestellt wurde, entschloss man sich die fertig entwickelten Chips in einem neuen Billig-Rechner - den C64 – zu verwerten. Nachdem dieser 1982 vorgestellt wurde, entwickelte er sich zu einem Verkaufsschlager. Auch heute noch gilt der C64 als der meistverkaufte Heimcomputer weltweit.


GRiD Compass 1100
Im April 1982 kam der GRiD Compass 1100 auf den Markt. Designed worden war dieser von dem Industriedesigner William Moggridge, der damit das heutige Laptop-Design begründete. Der GRiD Compass 1100 war der erste mobile Rechner, den mal wie ein Buch zusammenklappen konnte und kann somit als der erste Laptop bezeichnet werden. Eingesetzt wurde dieser Rechner unter anderem von der NASA, da er sowohl rechenstark als auch kompakt war.


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Polizeiautos aus aller Welt - Teil 3

Italien - Italy



Argentinien - Argentinia




Finnland - Finland



Norwegen - Norway



Schweden - Sweden



Vereinigtes Königreich - United Kingdom



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Polizeiautos aus aller Welt - Teil 2

Israel



Mexiko - Mexico



Kroatien - Croatia



Spanien - Spain



Portugal




Russland - Russia




Zu Teil 1 der Serie | Zu Teil 3 der Serie



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