Die Statue von Lord Shiva in Murudeshwara

A glimpse of Shiva
Shiva ist einer der wichtigsten Götter im Hinduismus. Entsprechend wird Shiva als Glückverheißender aber ebenso als Inkarnation der Zerstörung verehrt. Tempel und Statuen finden sich weltweit in hinduistischen und shivaistischen Zentren. Eine der beeindruckendsten Shiva-Statuen befindet sich dabei im indischen Murudeshwara. Satte 37 Meter misst die in einem meditativen Sitz dargestellte Gottesgestallt, die als Teil des Murudeshwar Tempel über zwei Jahre hinweg errichtet wurde.

Weiterlesen ...

Die Superbäume von Singapur

http://www.flickr.com/photos/surveying/12044305294/
Singapur ist das neue Dubai. Okay, nicht wirklich. Jedoch hat der Insel-Stadtstaat nahe Malaysia ähnliche große Ambitionen wie das kleine Emirat. Nämlich sich als zukunftsweisende und aufstrebende Nation zu profilieren. Und dem will man natürlich auch architektonisch Ausdruck verleihen. Statt jedoch einfach das größte Gebäude der Welt hinzu klotzen, geht Singapur etwas feinfühliger vor und errichtete mit Gardens by the Bay eine grüne Wunderwelt samt Superbäumen.

Weiterlesen ...

Der Selbstmordwald Aokigahara

http://www.flickr.com/photos/o_0/10863099145/
Der Aokigahara ist ein Wald, wie ihn sich eigentlich nur Fantasy-Autoren und Regisseure wie Peter Jackson ausmalen können. Eng pressen sich hier am Fuße der Nordseite des japanischen Berges Fuji die Bäume zusammen, wild ranken sich Wurzeln über den Boden und bilden hinterlistige Stolperfallen und verdecken Löcher und Kuhlen in der von Moos überwucherten Erde. Vor allem im Zentrum des 35 Quadratkilometer großen Gebietes dringt Licht nur noch in einzelnen Strahlen durch das Blätterdach. Wer sich einmal hier hinein gewagt hat, der verliert schnell die Orientierung und läuft Gefahr, nicht mehr lebend herauszukommen. Doch viele, die sich freiwillig in den Aokigahara begeben, haben eh schon lange mit ihrem Leben abgeschlossen. Etliche Liebeskranke und Unglückliche haben schon im sogenannten Selbstmordwald ihrer Existenz ein Ende bereitet.

Weiterlesen ...

Die Geisterstadt Randsburg

http://www.flickr.com/photos/23155134@N06/6390811995/
Gold zieht Menschen an: eine Weisheit, die sich vor allem im 19ten Jahrhundert bewies. Seinerzeit entstanden viele Städte in den USA alleinig, da dort das große Geld lockte. Eine davon war Randsburg, California. Als dort um 1895 in der Rand-Mine Gold entdeckt wurde, verbreitete sich die Nachricht des Fundes schnell. Innerhalb von Monaten formte sich aus einer Ansammlung von Zelten und windschiefen Hütten ein opulentes Camp mit etlichen Bewohnern. Und innerhalb von wenigen Jahren erwuchs aus dem Camp ein beachtliches Städtchen mit Bars, Saloons, Läden und einem offiziellem Postamt. Um 1900 wohnten etwa 4.000 Menschen in Randsburg und brachten so Leben in den sonst so kargen Landstrich, der von Hitze, Sand und Wasserarmut dominiert wird.

Weiterlesen ...

Die gigantischen Tunnel von New York City


Bereits seit 2007 wird in New York City ein gigantisches Untergrundbauprojekt vorangetrieben: Long Island soll mit der East Side von Manhatten verbunden werden, um endlich die übervollen Straßen der Metropole zu entlasten. Dafür werden unter anderem unter dem bekannten Grand Central Terminal riesige Höhlen in den Stein geschlagen und Tunnel in den harten Grund gebohrt. Und davon hat die Metropolitan Transportation Authority einige verdammt beeindruckende Bilder veröffentlicht.

Weiterlesen ...

Die Weltstadt Auroville

Als in den letzten Jahren immer wieder mal das bedingungsloses Grundeinkommen diskutiert wurde, war ich verblüfft, dass dabei nie der Name Auroville fiel. Denn in der kleinen Real-Utopie und Experimentalstadt im Südosten Indiens ist dieses bereits Wirklichkeit – ebenso wie einige andere interessante aber auch verschrobene gesellschaftliche, spirituelle und architektonische Ansätze.

Weiterlesen ...