World’s Columbian Exposition 1893


Ich spare mir diesmal eigenes Geschreibe und verweise einfach auf die Wikipedia und diese Seite.

Die World’s Columbian Exposition 1893 (auch The Chicago World’s Fair) war eine vom 1. Mai bis zum 30. Oktober 1893 in Chicago veranstaltete Weltausstellung, die neunzehnte ihrer Art.

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Der Davis-Monthan-Flugzeugfriedhof


Die Davis-Monthan Air Force Base in Arizona ist seit dem 11. September wieder eine der wichtigsten Militärbasen der USA. Von hier starteten viele bedeutende Einsätze in den Irak und Afghanistan. Doch ist die Davis-Monthan Air Force Base auch Teil eines Ortes, an dem viel Militärgerät ihr Ende findet, einem Flugzeugfriedhof, der 309th Aerospace Maintenance and Regeneration Group. Flugzeug, Hubschrauber und Wracks werden hier zum Sterben zurückgelassen oder zwischengelagert, bis ihr Einsatz wieder erforderlich ist.

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Arcosanti, die perfekte Stadt


Seit nunmehr 39 Jahren wird an ihr gebaut, an der Experimentierstadt Arcosanti. Knapp 110 Kilometer nördlich von Phoenix, Arizona gelegen, soll sie ihren Einwohnern irgendwann das perfekte Leben bieten. Denn Arcosanti soll ganz und gar anders sein, als diese Moloche wie New York City, Berlin oder Tokyo. Eine Stadt gemacht nicht für Arbeiter und Kapitalismus, sondern für Menschen.

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Bilder: Der Schiffsfriedhof von Nouadhibou


Was passiert eigentlich mit Schiffen, Jachten, Öltankern und Kreuzfahrtschiffen, die nicht mehr seetüchtig sind oder einfach nicht mehr gebraucht werden? Einfach recyceln lassen die sich jedenfalls nicht. Stattdessen landen viele von ihnen auf einem sogenannten Schiffsfriedhof. Davon gibt es weltweit so einige, etwa in Frankreich, Russland, Taiwan. Aber der größte Schiffsfriedhof liegt bei Nouadhibou im westafrikanischen Mauretanien. Allerdings eher unfreiwillig.

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Bilder Pjöngjang, Nordkorea


Eigentlich gibt’s zu dieser kleinen Galerie nicht viel zusagen. Pjöngjang (oder auch Pyongyang) ist die Hauptstadt Nordkoreas und soll nahezu 3 Millionen Menschen beherbergen. Die meisten davon leben in bitterer Armut, während sich die Führungskaste mit Luxus und die Stadt mit Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen schmückt. Die Straßen Pjöngjangs sind zumeist menschenleer, da nur die wenigsten einen Wagen geschweige denn Geld für Benzin besitzen. Und die Plätze und „Flaniermeilen“ der Stadt werden aggressiv von der abgehungerten Bevölkerung freigehalten, heißt es. Mehr dazu in der Wikipedia

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Bilder aus dem CERN


Das CERN - Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire, zu deutsch: Europäische Organisation für Kernforschung – ist das wohl größte europäische Forschungszentrum und das größte Forschungszentrum auf dem Gebiet der Kernphysik weltweit. Knapp 3.500 Mitarbeiter werkeln auf dem exterritorialen Gelände nahe der Schweizer Stadt Meyrin, unweit Frankreichs. Am bekanntesten ist das CERN wohl für seinen Teilchenbeschleuniger, den LHC - Large Hadron Collider. Und auch wenn man normalerweise nicht so einfach auf das bewachte Gelände kommt, mancher durfte sich dort - etwa auch bei einem Tag der offenen Tür - umsehen und reichlich Bilder schießen.

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Verlassene Villa in Beirut


Hobbyfotograf Craigfinlay hat ein paar beeindruckende Bilder einer verlassenen Villa in Beirut geschossen, die einst von Takieddin el-Solh bewohnt wurde. Der war seines Zeichens Politiker und bis 1974 gar Premierminister des Libanon.

The binders were full of voter lists and various political documents. I'm assuming he abandoned the place during the civil war and moved to a more secure location. The house is in the Sunni section, but was within easy artillery distance of the Green Line.

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Die Mechaspinne von Yokohama


Die Maschinentiere von Nantes hatten wir ja schon mal. Die französische Firma La Machine, die solche beeindruckenden Tierchen konstruiert, hat nun auch eine riesige mechanische Spinne gebaut. Die kommt nun anlässlich der Expo Y150, einem Fest zum 150 Geburtstags des Hafens von Yokohama zum Einsatz. Mehr Bilder davon auf der offiziellen Seite und bei Pink Tentacle.



Picture (CC) by taketombo

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Der Royal Pavilion in Brighton


Das 19. Jahrhundert war eine Zeit von Märchen und Träumen. Eine Zeit, in der die westliche Welt den Orient und Asien zu erkunden begann. Und viele westliche Herrscher ließen sich vom Zauber des Fremden vereinnahmen. Einer davon: Prinz von Wales Georg IV. Er war von 1820 bis 1830 König des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Irland und konnte seine Träume entsprechend leicht ausleben. Und einer davon war Indien.

Georg IV. war vor allem von der indischen Architektur begeistert und ließ sich vom bekannten Architekten John Nash (der war u.a. auch für'n Trafalgar Square, Haymarket Theatre und einiges mehr verantwortlich) einen Palast nach Vorbild indischer Adelshäuser errichten. Die Bauarbeiten dauerten von 1815 bis 1822 und verschlangen ewig viel Geld. Und was dabei rauskam war der Royal Pavilion im englischen Brighton, ein riesiger Prunkbau im indo-sarazenischen Stil. Ein Gebäudekomplex, der nicht so recht ins verregnete England passen mag aber dennoch irgendwie dorthin gehört.

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Bishop Castle


Es gibt Menschen, die haben einen Traum. Einen Traum, der verrückt, wahnsinnig oder einfach absurd scheint. Einer von diesen Menschen ist zweifelsohne Jim Bishop. Ein US-Amerikaner, der sein eigenes Schloss bauen wollte. Und das tut er auch …

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