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Nummer 6: Ein Blick in das wahre Dorf


Wer sich noch an die TV-Serie Nummer 6 – beziehungsweise The Prisoner – erinnern kann, kann sich bestimmt auch noch der surreal erscheinenden Szenerie des Dorfes entsinnen, in dem die Bewohner und 'Nummer Sechs', die Gefangenen, ihrem Leben nachgehen. Wo sich das Dorf in der Serie befindet ist nicht sicher. Eine Insel vor der Künste von Marokko, Großbritannien und Polen werden als mögliche Standorte genannt. Doch enthüllt wird dieses Geheimnis – wie unzählige andere – nie wirklich.

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Der Stufenbrunnen Chand Baori


Das erste Mal habe ich Chand Baori in Tarsem Singhs optischen Meisterwerk The Fall wahrgenommen. Ein Film, der auf zauberhafte Weise epochale Bilderwelten mit einer magischen und anrührenden Geschichte verbindet – kann ich nur jedem wärmstens ans Herz legen. Dabei war mir nicht klar, was das für ein Ort sei: ein mystischer Tempel? Ein Pilger- und Busweg? Nein, bei diesem gigantischen, mit hunderten symmetrisch gegeneinander laufenden Treppen überhäuften Wunderwerk handelt es sich lediglich um einen Brunnen.

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Die echten Hallelujah Mountains


Wer James Camerons Film Avatar gesehen hat, der wird sicherlich nicht nur die blauen Na'vi noch im Kopf haben. Sondern auch die großartigen Bilder der Landschaft des Planeten Pandora. Riesige schlank aufragende Felsen, schwebende Bergmassive und das alles durchflutet von dichtem Nebel.

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Arcosanti, die perfekte Stadt


Seit nunmehr 39 Jahren wird an ihr gebaut, an der Experimentierstadt Arcosanti. Knapp 110 Kilometer nördlich von Phoenix, Arizona gelegen, soll sie ihren Einwohnern irgendwann das perfekte Leben bieten. Denn Arcosanti soll ganz und gar anders sein, als diese Moloche wie New York City, Berlin oder Tokyo. Eine Stadt gemacht nicht für Arbeiter und Kapitalismus, sondern für Menschen.

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Bishop Castle


Es gibt Menschen, die haben einen Traum. Einen Traum, der verrückt, wahnsinnig oder einfach absurd scheint. Einer von diesen Menschen ist zweifelsohne Jim Bishop. Ein US-Amerikaner, der sein eigenes Schloss bauen wollte. Und das tut er auch …

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Stadt der Künste und der Wissenschaften


Nein, das da oben ist nicht das Hauptquartier der Föderation der Vereinten Planeten aus StarTrek oder eine geheime Anlage der CIA um genetisch verändertes Marihuana herzustellen, sondern die Stadt der Künste und der Wissenschaften (spa. Ciudad de las Artes y de las Ciencias) im spanischen Valencia. Dieses Science Center (Erkl. bei Wikipedia) umfasst eine riesige Oper, ein Planetarium, ein IMAX-Kino, ein Wissenschaftsmuseum und das größte Aquarium Europas.

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Das Telectroscope


Das auf diesen Bildern ist kein notgelandetes SteamPunk-Raumschiff, sondern das Telectroscope, eine ziemlich spektakuläre Kunstaktion. Der Künstler Paul St. George behauptet, dass sein Urgroßvater Alexander Stanhope St. George einst die Idee zum diesem Wunderwerk der Technik hatte: Einem teleskopartigen Apparat, der New York und London visuell über einen langen Sichttunnel verbindet. Nachdem Beginn der Arbeiten seines Urgroßvaters habe es allerdings Schwierigkeiten gegeben, weshalb das Projekt abgebrochen wurde.

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Prypjat - Die radioaktive Geisterstadt


Die Stadt Prypjat (oder auch Prypiat) in der Ukraine, einem Teil der ehemaligen UdSSR: Eine Geisterstadt, wie sie im Buche steht. Sie war einst als ein Wirtschaftszentrum der Sowjetunion geplant, das durch das nur wenige Kilometer entfernte Atomkraftwerk Tschornobyl angetrieben werden sollte. Zu seinen Hochzeiten lebten in Prypjat knapp 50.000 Menschen – hauptsächlich Angestellte des Kraftwerkes und ihre Familien, aber auch Arbeiter, die die Stadt noch erweitern und kräftig ausbauen sollten. In Prypjat gab es alles: Schulen, eine Bücherei, ein Gesellschaftshaus und sogar einen kleinen Vergnügungspart - der jedoch nie eröffnet werden konnte.

Denn dann, 1986, havarierte das Kernkraftwerk Tschernobyl. Die komplette Stadt wurde evakuiert. Alles mussten die Einwohner zurücklassen, was sie auch ohne großes Zögern taten, denn schließlich, so wurde ihnen gesagt, würde man das Problem in den Griff kriegen und sie würden schon bald in ihre Wohnungen zurück können. Doch dazu kam es nicht.

Stattdessen mussten die Behörden das Kernkraftwerk Tschernobyl, Prypjat und das umliegende Gebiet aufgeben. Später wurde die Stadt als Slawutytsch an einem anderen Ort komplett neu errichtet. Prypjat ist auch heute noch zum großen Teil Sperrgebiet. Nur einige Straßen und Plätze wurden teuer dekontaminiert und können mit kontrollieren Reisegruppen besichtigt werden. Darüber hinaus werden von manchen Einwohnern der Umgebung illegale Touren durch die nicht dekontaminierten "Sehenswürdigkeiten" der Stadt angeboten.






All Pictures (CC): by (1) Carl Montgomery (2) skippy13 (3) skippy13 (4) Carl Montgomery (5) Pricey (6) Pricey (7) Carl Montgomery (8) skippy13

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10 weitere beeindruckende Gotteshäuser


10 - Basilique de Notre Dame de la Paix de Yamoussoukro
Wie der Name vermuten lässt, befindet sich die Basilika 'Unserer Lieben Frau des Friedens" in Yamoussoukro an der Elfenbeinküste. Überraschend ist daher, dass es sich bei ihr um das größte christliche Kirchengebäude der Welt handelt. Félix Houphouët-Boigny, der Präsident des Landes, ließ sie 1985 nach dem Vorbild des Petersdom in Rom errichten – allerdings nimmt sie fast doppelt soviel Grundfläche ein und ist mit 158 Metern auch höher als ihr Vorbild. Offiziell soll sie aus dem Privatvermögen des Präsidenten finanziert worden sein. Kritische Stimme bezweifeln dieses allerdings.


9 - Solid Rock Church
Die Solid Rock Church in Ohio ist an sich eine ganz gewöhnliche Kirche. Auffallend ist jedoch einige riesige Jesus-Statue, die vor ihr in den Himmel ragt. Der 'King of Kings', wie sie benannt wird, scheint sich aus dem Wasser empor zu stemmen und gen Himmel zu blicken. Laut der Website der Kirche ist die Statue 19 Meter hoch und wiegt fast 8 Tonnen – damit soll es die größte Jesusstatue der Vereinigten Staaten sein.

Website der Solid Rock Church


8 - Catedral de Las Lajas
Die Kathedrale Las Lajas im entlegenen kolumbianischen Nariño ist eine Ode an gotische Architektur. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde sie über dreißig Jahre hinweg in einen Canyon hinein gebaut, so dass sie nur über einen breite Brücke, die den Guáitara überspannt, und eine lange Treppe zu erreichen ist.


7 - Saint-Pierre
Der gebürtige Schweizer Le Corbusier gilt heute als einer der bedeutendsten und einflussreichsten Architekten des 20. Jahrhunderts, was nicht zuletzt seinen ausgefallenen Ideen zu verdanken ist. Die Saint-Pierre Kirche im französischen Firminy gilt als seinen letztes großes Werk, auch wenn sie erst mehrere Jahre nach seinem Tod in Angriff genommen wurde. Aufgrund politischer Probleme kam es zwischen 1975 und 2003 zum Baustopp. Erst später wurde sie unter Führung eines ehemaligen Schülers Le Corbusiers fertig gestellt – wobei das Gebäude nun, aufgrund der Nutzung öffentlicher Gelder, als Gemeinde- und Kulturhaus gilt.

Wiki-Eintrag zu Le Corbusier


6 - Provo Utah Temple
Der Provo Utah Temple im US-amerikanischen Provo ist das 17te Gotteshaus der der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, auch bekannt als "Mormonen". Er umfasst knapp 12.000 Quadratmeter Fläche und ist dem früher errichteten Ogden Utah Temple der religiösen Vereinigung nachempfunden.


5 - Tōkyō Katedoraru Sei Maria Daiseidō
Im japanischen Tokio wurde mehrere Jahre nach der Zerstörung der einstigen Sankt Maria Kathedrale während des zweiten Weltkrieges eine Ausschreibung für einen Neubau abgehalten. Als Sieger dieser ging der bekannte Architekt Kenzo Tange hervor, der das jetzige Gebäude zusammen mit dem Deutschen Wilhelm Schlombs und einigen weiteren Kollegen umsetzte.


4 - Temple Expiatori de la Sagrada Família
Die Sagrada Família in Barcelona, Spanien ist wohl eines der berühmtesten Werke des Architekten Antoni Gaudí. Begonnen wurde die Kirche 1882 allerdings von dem Architekten Francisco del Villar, der ein schlichtes Gotteshaus geplant hatte. Nach einem Streit mit der Bauleitung wurde del Villar allerdings durch Gaudí ersetzt, der sämtliche Pläne grundlegend überarbeitete und die jetzige Komposition aus mehreren Seilrichtungen arrangierte. Da Gaudí 1926 verstarb konnte er die Vollendung der Bauarbeiten, die bis zum heutigen Tag andauern, nicht mehr miterleben. Der derzeitigen Planung zufolge soll die monumentale Kirche bis 2026, dem hundertsten Todesjahr Gaudís, fertig gestellt werden.

Ausführlicher Wiki-Eintrag


3 - Stykkishólmur Church
Diese äußerst modern gestaltete Kirche liegt am Rande der Fischerstadt Stykkishólmur im Westen des kalten Islands. Sie fasst knapp 300 Personen und dient nicht nur für Gottesdienste sondern auch für regelmäßige Konzerte und Gemeinschaftsveranstaltungen.


2 - Santuario della Madonna delle Lacrime
Die zu deutsch 'Heiligtum der heiligen Jungfrau der Tränen' genannte Wallfahrtskirche im italienischen Syrakus hatte seit ihrer Planung im Jahre 1956 mit zahlreichen Entstehungsschwierigkeiten zu kämpfen. Zwar fand sich durch die Ausschreibung eines Architektenwettbewerbs prompt ein Team mit einem interessanten Entwurf, doch nach dem ersten Spatenstich dauerte es aufgrund zahlreicher archäologischer Funde im Baugrund noch Jahre, bis sich das knapp 75 Meter hohe Gebäude dem Himmel entgegen reckte.

Weitere Infos & Bild vom Innenraum


1 - Cross Island Chapel
Nachdem wir oben schon das größte christliche Kirchengebäude der Welt hatten, kommen wir zum angeblich kleinsten. Die Cross Island Chapel in Oneida in New York wurde 1989 auf einer Plattform auf einem kleinen See errichtet und soll – wie aber auch einige weitere Kirchen in den USA – die angeblich die kleinste Kirche der Welt sein. Sie misst gerade mal 1,2 Meter mal 2 Meter und bietet so gerade genug Platz für einen Pfarrer und zwei, maximal drei weitere Personen – perfekt für eine kleine Hochzeit.

Weitere Infos & Kleine Kirchen


Hier der erste Teil der Serie:
10 äußerst beeindruckende Gotteshäuser

Picture 1 (CC) by Asram | Picture 2 (CC) by rauchdickson | Picture 3 (CC) by Jungle_Boy | Picture 4 (public domain) by granger vincent| Picture 5 (CC) by Ricardo630 | Picture 6 (GnuFDL) by Morio | Picture 7 (CC) by maveric2003 | Picture 8 (CC) by jerrroen | Picture 9 (GnuFDL) by Clemensfranz | Picture 10 (CC) by abbey*christine

Quellen u.a. Wikipedia / solidrockchurch.org / trekearth.com und andere / deputy-dog.com ...

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Futuristischer Garten: Das Eden Project


Auf den ersten Blick könnte man meinen, es handle sich um ein Mars-Besiedlungsprojekt der NASA. Dabei sind die gigantischen geodätischen Kuppeln, die eine ehemalige Kaolingrube im britischen Cornwall überspannen allerdings ganz und gar irdisch: Sie bilden nämlich das Eden Project, einen riesigen botanischen Garten – und mit insgesamt 30.000 Quadratmeter überspannter Fläche die derzeit größten Gewächshäuser der Welt. Das größte von ihnen ist der Humid Tropics Biome – er alleine bedeckt eine Fläche von 1,5 Hektar.

Der Hauptgartenkomplex besteht aus den zwei Biodomen, die selbst aus mehreren Kuppeln bestehen, die wiederum von einem einem umfassenden Freiluftgarten umgeben werden. Unter den riesigen Kuppeln gedeihen Pflanzen aus allen möglichen Klimazonen der Welt – von den Tropen über die Subtropen bis hin zum Mittelmeerklima ist alles vertreten. Insgesamt sollen dort derzeit 1.000.000 Pflanzen und auch einige Tierarten – wie Vögel und Schmetterlinge - beheimatet sein. Die meisten von diesen stammen aus aus anderen botanischen Gärten aus Großbritannien oder wurden von Universitäten bereitgestellt. Manche, äußerst seltene Arten, wurden hingegen aus ihren Heimatländern eingeflogen.

Damit jedes Pflänzlein auch optimale Bedingungen erfährt und nicht schon nach wenigen Wochen oder Monaten eingeht wurden knapp 80.000 Tonnen Erde herangeschafft und Biologen und Botaniker engagiert, die sich um die Schützlinge kümmern. Darüber hinaus verrichtet ständig ein komplexes Umweltkontrollsystem seinen Dienst, das Wärme, Luftfeuchtigkeit und etliche weitere Klimafaktoren kontrolliert und reguliert.

Erdacht wurde das Project übrigens von dem Archäologen und Musikproduzenten Tim Smit, der auch die "Lost Gardens of Heligan" in Großbritannien entworfen hat. Seine Pläne sehen vor, dass das Eden Project um einen weiteren Kuppel-Bau, genannt The Edge, erweitert wird. Dieser soll eine gigantische Wüsten und Oasen Landschaft beherbergen, die nur durch Sonnenenergie und Regenwasser am Leben erhalten wird. Finanziert werden sollte The Edge durch einen Finanzierungswettbewerb der 'Big Lottery Fund' – hierbei wurde das Eden Project allerdings von einem Mitbewerber geschlagen. Ob und wann The Edge nun noch realisiert wird ist ungewiss.

Picture 1 (CC) by Kazza, Mizzo, Lils and Daniel | Picture 2 (CC) by JL2003 | Picture 3 (CC) by Martin Pettitt | Picture 4 (CC) by Benjamin A'Lee | Picture 5 (CC) by nick_bl

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Weltraumkolonien – Die Visionen der frühen Raumfahrt


In den frühen Jahren der Raumfahrt und der NASA (und auch ihrer Vorgängerorganisation NACA), als das Millennium noch in einiger Ferne lag, träumten Forscher und Visionäre davon, in wenigen Jahren und Jahrzehnten riesige Weltraumkolonien und Raumstationen im All zuerrichten. Unter den Visionären befanden sich etwa John Desmond Bernal, der 1929 die sogenannte Bernal-Sphäre vorstellte. Hierbei handelt es sich um eine Station, die in ihrem Hauptmodul, einer riesigen Kugel, eine erdähnlichen Lebensraum – samt Wäldern, Häusern und Grünflachen usw. - für bis 30.000 Menschen bieten sollte. Sie wäre eine Art Zwischentopp zwischen Erde, Mond und dem Mars gewesen.

Auch der O’Neill-Zylinder ist ein mehr oder minder bekanntes Konzept. Es wurde von einflussreichen Physiker Gerard O’Neill erdacht, da er die Besiedlung fremder Himmelskörper wie Mond oder Mars für unrentabel hielt. Stattdessen, so seine Ansicht, sollte man künstliche Kolonien im All errichten und dauerhaft bewohnen. Seiner Vorstellung nach wären dieses gigantische, bis zu 30 Kilometer lange und 7 Kilometer breite Zylinder, die durch agrawirtschaftliche Anbauflächen, Nutztierhaltung, Wasserreservoire, Lichtreflexionssysteme und riesige Solarpanele autark bestehen und Wohnraum für mehrere Hunderttausende bis zu einigen Millionen Menschen Wohnraum bieten könnten.

Nicht gar so gigantisch fielen die Pläne für den Stanford Torus – L5 - aus, der, wie der Name vermuten lässt, 1975 an der Stanford University vorgestellt wurde. Bei dieser Raumstation sollte es sich um Donut-förmiges Gebilde handeln, das sich langsam um einen zentralen Mittelbau drehte und, ähnlich wie der O’Neill-Zylinder und die Bernal-Sphäre, einen erdähnlich Lebensraum bieten sollte. Doch statt einer ganzen Stadtbevölkerung sollte der Torus nur knapp 10.000 Menschen beheimaten. Positioniert worden wäre das Gebilde am Lagrange-Punkte L5.

Die NASA-Forscher selbst waren später weit bescheidener als die Visionäre. Sie beschränkten sich, wie die Seiten der Raumfahrbehörde heute zeigen, auf kleinere Außenposten, die aber auch heute noch unmachbar scheinen. Darunter etwa eine Raumstation, welche an die Space Station V aus 2001: Odyssee im Weltraum erinnert oder eine, die stark einem Reißnagel ähnelt. Einzig die Pläne für die Space Station Freedom / Alpha sind wirklichkeitsnah. Sie gehen auf die frühen der 1980er Jahre zurück und bildeten später den Grundstock für die Internationale Raumstation (ISS).

Pictures all Public Domain: 1 by Rick Guidice / NASA Ames Research Center | 2 by NASA Ames Research Center | 3 by NASA Ames Research Center | 4 Don Davis / NASA | 5 & 6 by NASA Ames Research Center

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10 merkwürdige Statuen und Skulpturen - Teil 1


Free Stamp - Cleveland
Der Free Stamp in Cleveland. Er ist ein mehrere Meter hohe Skulptur von Coosje van Bruggen, der noch weitere ähnliche Kunstwerke geschaffen hat.


Body Parts - Salt Lake City
"Körperteile" ist eine ominöse Skulptur im Gilgal Sculpture Garden in Salt Lake City.


Das "hängende Pferd" - Prag
Eine merkwürdige Skulptur in einem Einkaufszentrum irgendwo in Prag, Tschechien.


Grifo Mágicoe - Cadiz
Der "magische Wasserhahn" im spanischen Cadiz.


Charles La Trobe - Melbourne
Eine "zeitgenössische" Statue des Feldherrn Charles La Trobe. Sie war nur kurzzeitig in Melbourne ausgestellt worden und war schon Ende 2006 entfernt worden. Mittlerweile ist sie im Besitz der La Trobe University.


Pictures (CC) 5 by SplaTT | 4 by emijrp(wiki) | 3 by Jon's pics | 2 by the DesertSage | 1 by zoonabar

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10 bemerkenswerte Monumente und Denkmäler - Teil1


Shrine of Remembrance
Der Shrine of Remembrance (dt. Schrein der Erinnerung) im australischen Melbourne wurde zu Ehren der australischen Soldaten errichtet, die im Ersten Weltkrieg dienten. Mittlerweile wird er allerdings als Denkmal für alle Australier angesehen, welche jemals in einem kriegerischen Konflikt ihr Leben ließen und beim Militär ihren Dienst leisten. Das Design des Shrine of Remembrance ist stark an das Konzept eines antiken Mausoleum angelehnt, weshalb die Kirche das monumentale Mahnmal mehrmals als unchristlich kritisiert hatte.


Liberty Memorial
Das offiziell als 'National World War I Memorial of the United States' bezeichnete Liberty Memorial in Kansas City samt dazugehörigen Museum dient dem Gedenken an den ersten Weltkrieg. Hauptbestandteil des von Harold Van Buren Magonigle 1926 erdachten Monuments ist eine 66 Meter hohen Säule, die von großen Sphinx-Figuren flankiert wird.


Chiang-Kai-shek-Gedächtnisstätte
Zur Erinnerung an den chinesischen Militärführer Chiang Kai-shek war in den 70er Jahren in Taipeh die beeindruckende Chiang-Kai-shek-Gedächtnisstätte errichtet worden. Diese umfasst einen riesigen Park mit Teichen, Pavillons und Gärten, in dessen Zentrum eine 70 Meter hohe Gedenkhalle in den Himmel ragt. Diese kann über zahlreiche Stufen und zwei 16 Meter hohe Tore betreten werden – im Inneren befindet sich eine 16 Meter hohe Statue von Chiang Kai-shek, die mehrere Tonnen auf die Wage bringt.


Jefferson National Expansion Memorial
Das auch als Gateway Arch bekannte Jefferson National Expansion Memorial ist für Konsumenten US-amerikanischer Filme und Serien sicher ein gewohnter Anblick. Dieses 192 Meter hohe Denkmal am Ufer des Mississippi in St. Louis soll an die die Besiedlung des (Wilden) Westens und den sog. Louisiana Purchase erinnern – entsprechend war vom Architekten Eero Saarinen das Tor als Symbol und Sinnbild gewählt worden.


Freiheitsstatue
Die amerikanische Freiheitsstatue auf Liberty Island im Hafen vor New York ist die wohl bekannteste Statue der Welt. Lady Liberty war ein Geschenk Frankreichs an die Vereinigten Staaten gewesen und ist samt Sockel 93 Meter hoch und wiegt knapp 225 Tonnen. Um von Frankreich in die USA zu gelangen musste sie in 350 Teile zerlegt und in 214 Kisten verpackt werden, woraufhin sie per Schiff nach New York gebracht und dort wieder zusammengesetzt wurde. Da die Statue in der Zeit nach ihrer Einweihung im Jahre 1886 starken Schaden nahm (Salzwasser, Wind und Wetter etc.), war sie in den 80er Jahren für 2 Millionen Dollar restauriert worden.


Picture 1 (CC) by SplaTT
Picture 2 (CC) by stevekc
Picture 3 (CC) by Poagao
Picture 4 (CC) by basykes
Picture 5 (CC) by Vic Paredes

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