Der Royal Pavilion in Brighton


Das 19. Jahrhundert war eine Zeit von Märchen und Träumen. Eine Zeit, in der die westliche Welt den Orient und Asien zu erkunden begann. Und viele westliche Herrscher ließen sich vom Zauber des Fremden vereinnahmen. Einer davon: Prinz von Wales Georg IV. Er war von 1820 bis 1830 König des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Irland und konnte seine Träume entsprechend leicht ausleben. Und einer davon war Indien.

Georg IV. war vor allem von der indischen Architektur begeistert und ließ sich vom bekannten Architekten John Nash (der war u.a. auch für'n Trafalgar Square, Haymarket Theatre und einiges mehr verantwortlich) einen Palast nach Vorbild indischer Adelshäuser errichten. Die Bauarbeiten dauerten von 1815 bis 1822 und verschlangen ewig viel Geld. Und was dabei rauskam war der Royal Pavilion im englischen Brighton, ein riesiger Prunkbau im indo-sarazenischen Stil. Ein Gebäudekomplex, der nicht so recht ins verregnete England passen mag aber dennoch irgendwie dorthin gehört.

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Bishop Castle


Es gibt Menschen, die haben einen Traum. Einen Traum, der verrückt, wahnsinnig oder einfach absurd scheint. Einer von diesen Menschen ist zweifelsohne Jim Bishop. Ein US-Amerikaner, der sein eigenes Schloss bauen wollte. Und das tut er auch …

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Ronda - Leben am Abgrund


"Leben am Abgrund" - Über solche Sprüche können die Einwohner von Ronda sicherlich nur lachen. Denn das kleine spanische Städtchen in der Provinz Málaga ist teils auf einem mehr als steil abfallenden Felsplateau gebaut. Das sieht einerseits vollkommen malerisch aus, ist aber auch nicht gerade ungefährlich.

Der Fels auf dem die Häuser gebaut sind bröckelt hie und da. Bricht mancherorts auch ab, so dass einige Häuser, wie mir gesagt wurde, sogar schon überhängen würden und der Boden quasi frei in der Luft schwebt. Und weit runter geht’s durchaus. Denn Ronada wird durch die 100 bis 170 Meter tiefe Schlucht El Tajo geteilt. Doch genug der Schwafelei, die Bilder sagen wohl alles ...

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La Géode - das coolste Kino der Welt


Das wohl coolste Kino der Welt, zumindest was das Design angeht steht in der Cité des sciences et de l’industrie (zu dt. Stadt der Wissenschaften und der Industrie) in Paris. Die im Durchmesser knapp 36 Meter messende Metallkugel beherbergt nämlich ein IMAX-Kino mit 100 Sitzplätzen und einer 1000 m²-Leinwand. Entsprechend seiner Form wird das Kino nur La Géode genannt.

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Zum fürchten: Ein verlassener Minigolfplatz

Eigentlich sind es ja verlassene Hospitäler, Gefängnisse oder Irrenanstalten, die einem das Fürchten lehren. Doch dieser seit über 50 Jahren geschlossene Minigolfplatz, der Magic Carpet Golf Course, im us-amerikanischen Tucson, Arizona ist ebenfalls nicht ohne. Da er jedoch nicht nur ziemlich creepy, sondern auf äußerst baufällig und damit gefährlich ist, durfte die Gruppe 'Vanishing Tucson' ihn nur mit Genehmigung betreten und in beeindruckenden Bildern festhalten.
All Pictures (CC) by Airstream Life

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Stadt der Künste und der Wissenschaften


Nein, das da oben ist nicht das Hauptquartier der Föderation der Vereinten Planeten aus StarTrek oder eine geheime Anlage der CIA um genetisch verändertes Marihuana herzustellen, sondern die Stadt der Künste und der Wissenschaften (spa. Ciudad de las Artes y de las Ciencias) im spanischen Valencia. Dieses Science Center (Erkl. bei Wikipedia) umfasst eine riesige Oper, ein Planetarium, ein IMAX-Kino, ein Wissenschaftsmuseum und das größte Aquarium Europas.

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