Kurz angelinkt 01'08:


Nice strange Sign: Picture (CC) by Clearly Ambiguous


Still scratching my head on this one... Pedestrians with hula hoops ahead?

Inside the Tokyo Traffic Control Center

Making your own "X-ray Photographs"

10 Most Bizarre (but REAL!) Personal Ads ever

Retro-Future: Glorious Urbanism

The Art of Extreme Sleeping


The Internet lied to me

Benoit Mandelbrot - Spiral Fantasy

Weiterlesen ...

Weltraumkolonien – Die Visionen der frühen Raumfahrt


In den frühen Jahren der Raumfahrt und der NASA (und auch ihrer Vorgängerorganisation NACA), als das Millennium noch in einiger Ferne lag, träumten Forscher und Visionäre davon, in wenigen Jahren und Jahrzehnten riesige Weltraumkolonien und Raumstationen im All zuerrichten. Unter den Visionären befanden sich etwa John Desmond Bernal, der 1929 die sogenannte Bernal-Sphäre vorstellte. Hierbei handelt es sich um eine Station, die in ihrem Hauptmodul, einer riesigen Kugel, eine erdähnlichen Lebensraum – samt Wäldern, Häusern und Grünflachen usw. - für bis 30.000 Menschen bieten sollte. Sie wäre eine Art Zwischentopp zwischen Erde, Mond und dem Mars gewesen.

Auch der O’Neill-Zylinder ist ein mehr oder minder bekanntes Konzept. Es wurde von einflussreichen Physiker Gerard O’Neill erdacht, da er die Besiedlung fremder Himmelskörper wie Mond oder Mars für unrentabel hielt. Stattdessen, so seine Ansicht, sollte man künstliche Kolonien im All errichten und dauerhaft bewohnen. Seiner Vorstellung nach wären dieses gigantische, bis zu 30 Kilometer lange und 7 Kilometer breite Zylinder, die durch agrawirtschaftliche Anbauflächen, Nutztierhaltung, Wasserreservoire, Lichtreflexionssysteme und riesige Solarpanele autark bestehen und Wohnraum für mehrere Hunderttausende bis zu einigen Millionen Menschen Wohnraum bieten könnten.

Nicht gar so gigantisch fielen die Pläne für den Stanford Torus – L5 - aus, der, wie der Name vermuten lässt, 1975 an der Stanford University vorgestellt wurde. Bei dieser Raumstation sollte es sich um Donut-förmiges Gebilde handeln, das sich langsam um einen zentralen Mittelbau drehte und, ähnlich wie der O’Neill-Zylinder und die Bernal-Sphäre, einen erdähnlich Lebensraum bieten sollte. Doch statt einer ganzen Stadtbevölkerung sollte der Torus nur knapp 10.000 Menschen beheimaten. Positioniert worden wäre das Gebilde am Lagrange-Punkte L5.

Die NASA-Forscher selbst waren später weit bescheidener als die Visionäre. Sie beschränkten sich, wie die Seiten der Raumfahrbehörde heute zeigen, auf kleinere Außenposten, die aber auch heute noch unmachbar scheinen. Darunter etwa eine Raumstation, welche an die Space Station V aus 2001: Odyssee im Weltraum erinnert oder eine, die stark einem Reißnagel ähnelt. Einzig die Pläne für die Space Station Freedom / Alpha sind wirklichkeitsnah. Sie gehen auf die frühen der 1980er Jahre zurück und bildeten später den Grundstock für die Internationale Raumstation (ISS).

Pictures all Public Domain: 1 by Rick Guidice / NASA Ames Research Center | 2 by NASA Ames Research Center | 3 by NASA Ames Research Center | 4 Don Davis / NASA | 5 & 6 by NASA Ames Research Center

Weiterlesen ...

Die Maschinentiere von Nantes


Im kleinen französischen Ort Nantes ist seit Juni 2007 eine äußerst merkwürdige Attraktion zu bestaunen, die Les Machines de l'Ile Nantes – zu Deutsch: Die Maschinen von der Insel Nantes. In einer ehemaligen Schiffswerft der Stadt und ab und an auf den Straßen kann man kleine und zum Teil gigantische Tiere aus Stahl, Holz, pneumatischen Teilen und unzähligen Zahnrädern bewundern, welche sich sogar bewegen können.

Die Sammlung umfasst derzeit unter anderem einen riesigen, mehrere Tonnen schweren Elefanten, einige obskure Meerestiere. Viele mehr, darunter auch Vögel, sollen in den kommenden Jahr noch dazu stoßen. Einige der Schöpfer dieser obskuren Tiere sind ehemalige Mitarbeiter des bekannten Straßenzirkus Royal de Luxe, der schon seit längerem – angefangen in Nantes, 2005 - mit einer ähnliche Show namens La visite du sultan des Indes sur son éléphant à voyager dans le temps (wiki) – etwa Der Besuch des Sultans von Indien auf seinen zeitreisenden Elefanten – durch die Lande und von Stadt zu Stadt zieht.

Am beeindruckendsten ist wohl der riesige mechanische Elefant der Show. Dieser ist knapp 11 Meter hoch, mit Stoßzähnen mehr 20 Meter lang und bringt nahezu 40 Tonnen auf die Wage.

Weitere Bilder findet ihr hier und hier. Bilder von der Show La visite du sultan usw. findet ihr hier und hier.

All Pictures (CC) by claude44

Weiterlesen ...

Flickr-Pics: Architektonisch-optische Illusionen!












Picture1 (CC) by Peter Kaminski | Picture2 (CC) by Ray (rayphua)| Picture3 (CC) by kogakure | Picture4 (CC) by C.P.Storm | Picture5 (CC) by misterharrison | Picture6 (CC) by gwaar | Picture7 (CC) by condour | Picture8 (CC) by mosso | Picture9 (CC) by waffler | Picture10 (CC) by Orin Optiglot | Picture11 (CC) by erm.

Weiterlesen ...

10 merkwürdige Statuen und Skulpturen - Teil 1


Free Stamp - Cleveland
Der Free Stamp in Cleveland. Er ist ein mehrere Meter hohe Skulptur von Coosje van Bruggen, der noch weitere ähnliche Kunstwerke geschaffen hat.


Body Parts - Salt Lake City
"Körperteile" ist eine ominöse Skulptur im Gilgal Sculpture Garden in Salt Lake City.


Das "hängende Pferd" - Prag
Eine merkwürdige Skulptur in einem Einkaufszentrum irgendwo in Prag, Tschechien.


Grifo Mágicoe - Cadiz
Der "magische Wasserhahn" im spanischen Cadiz.


Charles La Trobe - Melbourne
Eine "zeitgenössische" Statue des Feldherrn Charles La Trobe. Sie war nur kurzzeitig in Melbourne ausgestellt worden und war schon Ende 2006 entfernt worden. Mittlerweile ist sie im Besitz der La Trobe University.


Pictures (CC) 5 by SplaTT | 4 by emijrp(wiki) | 3 by Jon's pics | 2 by the DesertSage | 1 by zoonabar

Weiterlesen ...

10 merkwürdige Statuen und Skulpturen - Teil 2


Fremont Troll - Seattle
Der Fremont Troll ist ein Gemeinschaftsprojekt mehrerer bekannter US-Künstler. Er wurde im Jahre 1990 unter der Aurora Bridge in Seattle angefertigt und ist nahezu 5 Meter hoch.


Leider keine Infos dazu.


Ecoute – Paris
Ecoute (frnz. Zuhören/Abhören) ist eine Skulptur von Henri de Miller. Sie befindet sich in Paris unweit der Kirche Saint-Eustache.


Ginza Skulptur - Tokyo
Eine merkwürdige Skulptur auf einem öffentlichen Platz im Bezirk Ginza in Tokyo.


Dali Clock - London
Eine Quasi-Umsetzung von Salvador Dalís "Die zerrinnende Zeit". Die Skulptur steht in London unweit des Big Ben.


Pictures (all CC) 5 by DFSHAW | 4 by neepster | 3 by John Cohen | 2 by hapinachu | 1 by dherrera_96

Weiterlesen ...