Bilder aus dem CERN


Das CERN - Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire, zu deutsch: Europäische Organisation für Kernforschung – ist das wohl größte europäische Forschungszentrum und das größte Forschungszentrum auf dem Gebiet der Kernphysik weltweit. Knapp 3.500 Mitarbeiter werkeln auf dem exterritorialen Gelände nahe der Schweizer Stadt Meyrin, unweit Frankreichs. Am bekanntesten ist das CERN wohl für seinen Teilchenbeschleuniger, den LHC - Large Hadron Collider. Und auch wenn man normalerweise nicht so einfach auf das bewachte Gelände kommt, mancher durfte sich dort - etwa auch bei einem Tag der offenen Tür - umsehen und reichlich Bilder schießen.

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Verlassene Villa in Beirut


Hobbyfotograf Craigfinlay hat ein paar beeindruckende Bilder einer verlassenen Villa in Beirut geschossen, die einst von Takieddin el-Solh bewohnt wurde. Der war seines Zeichens Politiker und bis 1974 gar Premierminister des Libanon.

The binders were full of voter lists and various political documents. I'm assuming he abandoned the place during the civil war and moved to a more secure location. The house is in the Sunni section, but was within easy artillery distance of the Green Line.

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Die Mechaspinne von Yokohama


Die Maschinentiere von Nantes hatten wir ja schon mal. Die französische Firma La Machine, die solche beeindruckenden Tierchen konstruiert, hat nun auch eine riesige mechanische Spinne gebaut. Die kommt nun anlässlich der Expo Y150, einem Fest zum 150 Geburtstags des Hafens von Yokohama zum Einsatz. Mehr Bilder davon auf der offiziellen Seite und bei Pink Tentacle.



Picture (CC) by taketombo

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Der Royal Pavilion in Brighton


Das 19. Jahrhundert war eine Zeit von Märchen und Träumen. Eine Zeit, in der die westliche Welt den Orient und Asien zu erkunden begann. Und viele westliche Herrscher ließen sich vom Zauber des Fremden vereinnahmen. Einer davon: Prinz von Wales Georg IV. Er war von 1820 bis 1830 König des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Irland und konnte seine Träume entsprechend leicht ausleben. Und einer davon war Indien.

Georg IV. war vor allem von der indischen Architektur begeistert und ließ sich vom bekannten Architekten John Nash (der war u.a. auch für'n Trafalgar Square, Haymarket Theatre und einiges mehr verantwortlich) einen Palast nach Vorbild indischer Adelshäuser errichten. Die Bauarbeiten dauerten von 1815 bis 1822 und verschlangen ewig viel Geld. Und was dabei rauskam war der Royal Pavilion im englischen Brighton, ein riesiger Prunkbau im indo-sarazenischen Stil. Ein Gebäudekomplex, der nicht so recht ins verregnete England passen mag aber dennoch irgendwie dorthin gehört.

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Bishop Castle


Es gibt Menschen, die haben einen Traum. Einen Traum, der verrückt, wahnsinnig oder einfach absurd scheint. Einer von diesen Menschen ist zweifelsohne Jim Bishop. Ein US-Amerikaner, der sein eigenes Schloss bauen wollte. Und das tut er auch …

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Ronda - Leben am Abgrund


"Leben am Abgrund" - Über solche Sprüche können die Einwohner von Ronda sicherlich nur lachen. Denn das kleine spanische Städtchen in der Provinz Málaga ist teils auf einem mehr als steil abfallenden Felsplateau gebaut. Das sieht einerseits vollkommen malerisch aus, ist aber auch nicht gerade ungefährlich.

Der Fels auf dem die Häuser gebaut sind bröckelt hie und da. Bricht mancherorts auch ab, so dass einige Häuser, wie mir gesagt wurde, sogar schon überhängen würden und der Boden quasi frei in der Luft schwebt. Und weit runter geht’s durchaus. Denn Ronada wird durch die 100 bis 170 Meter tiefe Schlucht El Tajo geteilt. Doch genug der Schwafelei, die Bilder sagen wohl alles ...

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