Die Geisterstadt Randsburg

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Gold zieht Menschen an: eine Weisheit, die sich vor allem im 19ten Jahrhundert bewies. Seinerzeit entstanden viele Städte in den USA alleinig, da dort das große Geld lockte. Eine davon war Randsburg, California. Als dort um 1895 in der Rand-Mine Gold entdeckt wurde, verbreitete sich die Nachricht des Fundes schnell. Innerhalb von Monaten formte sich aus einer Ansammlung von Zelten und windschiefen Hütten ein opulentes Camp mit etlichen Bewohnern. Und innerhalb von wenigen Jahren erwuchs aus dem Camp ein beachtliches Städtchen mit Bars, Saloons, Läden und einem offiziellem Postamt. Um 1900 wohnten etwa 4.000 Menschen in Randsburg und brachten so Leben in den sonst so kargen Landstrich, der von Hitze, Sand und Wasserarmut dominiert wird.

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Die gigantischen Tunnel von New York City


Bereits seit 2007 wird in New York City ein gigantisches Untergrundbauprojekt vorangetrieben: Long Island soll mit der East Side von Manhatten verbunden werden, um endlich die übervollen Straßen der Metropole zu entlasten. Dafür werden unter anderem unter dem bekannten Grand Central Terminal riesige Höhlen in den Stein geschlagen und Tunnel in den harten Grund gebohrt. Und davon hat die Metropolitan Transportation Authority einige verdammt beeindruckende Bilder veröffentlicht.

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Die Weltstadt Auroville

Als in den letzten Jahren immer wieder mal das bedingungsloses Grundeinkommen diskutiert wurde, war ich verblüfft, dass dabei nie der Name Auroville fiel. Denn in der kleinen Real-Utopie und Experimentalstadt im Südosten Indiens ist dieses bereits Wirklichkeit – ebenso wie einige andere interessante aber auch verschrobene gesellschaftliche, spirituelle und architektonische Ansätze.

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Der Stufenbrunnen Chand Baori


Das erste Mal habe ich Chand Baori in Tarsem Singhs optischen Meisterwerk The Fall wahrgenommen. Ein Film, der auf zauberhafte Weise epochale Bilderwelten mit einer magischen und anrührenden Geschichte verbindet – kann ich nur jedem wärmstens ans Herz legen. Dabei war mir nicht klar, was das für ein Ort sei: ein mystischer Tempel? Ein Pilger- und Busweg? Nein, bei diesem gigantischen, mit hunderten symmetrisch gegeneinander laufenden Treppen überhäuften Wunderwerk handelt es sich lediglich um einen Brunnen.

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Die Georgia Guidestones


Auf eine kleinen Hügel in Elbert County im US-Bundesstaat Georgia wird Ende der 70er Jahre ein riesiges Monument aus Granit aufgestellt. Vier riesige Steinplatten zentriert um eine Stele und abgedeckt von einem Deckstein ragen sechs Meter in die Höhe – die Georgia Guidestones. Auf ihnen eingraviert: zehn Verhaltensrichtlinien für die gesamte Menschheit – abgefasst in zwölf Sprachen. Das mysteriöse: wer das „amerikanische Stonehenge“, wie es gerne bezeichnet wird, aufstellen ließ, ist gänzlich unbekannt.

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Ballonsatelliten

Beim Anblick solcher Gebilde wird einem klar, wieso manch Pilot in der Zeit des Kalten Krieges meinte, UFOs und außerirdische Raumschiffe am Himmel zu sehen. Denn die sogenannten Ballonsatelliten erscheinen tatsächlich wie aus einer anderen Welt...

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