Die Felsenstadt Petra

 

Petra, eine antike Stadt in Jordanien, ist ein unvergesslicher Ort, der Besucher aus aller Welt anzieht. Die Stadt, die im 1. Jahrhundert v. Chr. von den Nabatäern erbaut wurde, ist ein Meisterwerk der Architektur und Landschaft, das durch ihre Geschichte und Kultur noch beeindruckender wird.

Einer der Gründe, warum Petra so besonders ist, ist die Architektur. Die Stadt beherbergt eine Vielzahl von Bauwerken, darunter das Treasury, das Monastery und das Roman Theater, die alle unglaublich detailreich und kunstvoll gestaltet sind. Die Architektur zeigt die Fähigkeiten und den Stil der Nabatäer und Römer und ist ein einzigartiger Mix aus antiken Stilen, die man sonst nirgends auf der Welt findet.

Aber nicht nur die Architektur, auch die Landschaft von Petra ist atemberaubend. Die Stadt ist von einer Landschaft aus roten Felsen und Canyons umgeben, die einen spektakulären Anblick bieten. Die Landschaft ist ein beliebter Ort für Wanderer und Naturliebhaber und bietet eine einzigartige Umgebung, die man nicht verpassen sollte.

Petra hat auch eine bewegte Geschichte, die bis zu den Nabatäern zurückreicht. Die Stadt war einst ein wichtiger Handelsposten und ein wirtschaftliches Zentrum für die Region. Die Römer erweiterten die Stadt später und nutzten sie als militärische Bastion. Heute ist Petra ein Weltkulturerbe und ein beliebter Touristenort, der jedes Jahr Millionen von Besuchern anzieht.

Insgesamt ist Petra ein faszinierender Ort, der jeden beeindrucken wird. Die Kombination aus Architektur, Landschaft und Geschichte machen Petra zu einem unvergesslichen Reiseziel, das man gesehen haben muss. Ob Sie an Kultur, Natur oder Geschichte interessiert sind, Petra bietet alles und noch viel mehr.




 





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Schrottautos in der Wüste

Verfall fasziniert. Im Netz gibt es mittlerweile hunderte Seite von Urban Explorern. Menschen also, die Entdeckungstouren in Städten abseits der Wege unternehmen; die aufgegebene U-Bahnstationen erforschen, in verfallenen Irrenhäusern photographieren und in verlassenen Villen von Prominenten herum stöbern.Doch auch außerhalb der Städte gibt es viel zu sehen und Verfall in seiner faszinierendsten Weise zu beobachten. In den Wüstengegenden der USA finden sich Schätzungen zufolge tausende Fahrzeuge, die dort einfach verfallen. Einige wurden von ihren Besitzern einfach stehen gelassen. Andere sind verunfallte Überreste. Wie manche dort hingekommen ist hingegen ein Rätsel.

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Nummer 6: Ein Blick in das wahre Dorf


Wer sich noch an die TV-Serie Nummer 6 – beziehungsweise The Prisoner – erinnern kann, kann sich bestimmt auch noch der surreal erscheinenden Szenerie des Dorfes entsinnen, in dem die Bewohner und 'Nummer Sechs', die Gefangenen, ihrem Leben nachgehen. Wo sich das Dorf in der Serie befindet ist nicht sicher. Eine Insel vor der Künste von Marokko, Großbritannien und Polen werden als mögliche Standorte genannt. Doch enthüllt wird dieses Geheimnis – wie unzählige andere – nie wirklich.

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Die Statue von Lord Shiva in Murudeshwara

A glimpse of Shiva
Shiva ist einer der wichtigsten Götter im Hinduismus. Entsprechend wird Shiva als Glückverheißender aber ebenso als Inkarnation der Zerstörung verehrt. Tempel und Statuen finden sich weltweit in hinduistischen und shivaistischen Zentren. Eine der beeindruckendsten Shiva-Statuen befindet sich dabei im indischen Murudeshwara. Satte 37 Meter misst die in einem meditativen Sitz dargestellte Gottesgestallt, die als Teil des Murudeshwar Tempel über zwei Jahre hinweg errichtet wurde.

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Die Superbäume von Singapur

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Singapur ist das neue Dubai. Okay, nicht wirklich. Jedoch hat der Insel-Stadtstaat nahe Malaysia ähnliche große Ambitionen wie das kleine Emirat. Nämlich sich als zukunftsweisende und aufstrebende Nation zu profilieren. Und dem will man natürlich auch architektonisch Ausdruck verleihen. Statt jedoch einfach das größte Gebäude der Welt hinzu klotzen, geht Singapur etwas feinfühliger vor und errichtete mit Gardens by the Bay eine grüne Wunderwelt samt Superbäumen.

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Der Selbstmordwald Aokigahara

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Der Aokigahara ist ein Wald, wie ihn sich eigentlich nur Fantasy-Autoren und Regisseure wie Peter Jackson ausmalen können. Eng pressen sich hier am Fuße der Nordseite des japanischen Berges Fuji die Bäume zusammen, wild ranken sich Wurzeln über den Boden und bilden hinterlistige Stolperfallen und verdecken Löcher und Kuhlen in der von Moos überwucherten Erde. Vor allem im Zentrum des 35 Quadratkilometer großen Gebietes dringt Licht nur noch in einzelnen Strahlen durch das Blätterdach. Wer sich einmal hier hinein gewagt hat, der verliert schnell die Orientierung und läuft Gefahr, nicht mehr lebend herauszukommen. Doch viele, die sich freiwillig in den Aokigahara begeben, haben eh schon lange mit ihrem Leben abgeschlossen. Etliche Liebeskranke und Unglückliche haben schon im sogenannten Selbstmordwald ihrer Existenz ein Ende bereitet.

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Die Geisterstadt Randsburg

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Gold zieht Menschen an: eine Weisheit, die sich vor allem im 19ten Jahrhundert bewies. Seinerzeit entstanden viele Städte in den USA alleinig, da dort das große Geld lockte. Eine davon war Randsburg, California. Als dort um 1895 in der Rand-Mine Gold entdeckt wurde, verbreitete sich die Nachricht des Fundes schnell. Innerhalb von Monaten formte sich aus einer Ansammlung von Zelten und windschiefen Hütten ein opulentes Camp mit etlichen Bewohnern. Und innerhalb von wenigen Jahren erwuchs aus dem Camp ein beachtliches Städtchen mit Bars, Saloons, Läden und einem offiziellem Postamt. Um 1900 wohnten etwa 4.000 Menschen in Randsburg und brachten so Leben in den sonst so kargen Landstrich, der von Hitze, Sand und Wasserarmut dominiert wird.

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Die gigantischen Tunnel von New York City


Bereits seit 2007 wird in New York City ein gigantisches Untergrundbauprojekt vorangetrieben: Long Island soll mit der East Side von Manhatten verbunden werden, um endlich die übervollen Straßen der Metropole zu entlasten. Dafür werden unter anderem unter dem bekannten Grand Central Terminal riesige Höhlen in den Stein geschlagen und Tunnel in den harten Grund gebohrt. Und davon hat die Metropolitan Transportation Authority einige verdammt beeindruckende Bilder veröffentlicht.

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Die Weltstadt Auroville

Als in den letzten Jahren immer wieder mal das bedingungsloses Grundeinkommen diskutiert wurde, war ich verblüfft, dass dabei nie der Name Auroville fiel. Denn in der kleinen Real-Utopie und Experimentalstadt im Südosten Indiens ist dieses bereits Wirklichkeit – ebenso wie einige andere interessante aber auch verschrobene gesellschaftliche, spirituelle und architektonische Ansätze.

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Der Stufenbrunnen Chand Baori


Das erste Mal habe ich Chand Baori in Tarsem Singhs optischen Meisterwerk The Fall wahrgenommen. Ein Film, der auf zauberhafte Weise epochale Bilderwelten mit einer magischen und anrührenden Geschichte verbindet – kann ich nur jedem wärmstens ans Herz legen. Dabei war mir nicht klar, was das für ein Ort sei: ein mystischer Tempel? Ein Pilger- und Busweg? Nein, bei diesem gigantischen, mit hunderten symmetrisch gegeneinander laufenden Treppen überhäuften Wunderwerk handelt es sich lediglich um einen Brunnen.

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Die Georgia Guidestones


Auf eine kleinen Hügel in Elbert County im US-Bundesstaat Georgia wird Ende der 70er Jahre ein riesiges Monument aus Granit aufgestellt. Vier riesige Steinplatten zentriert um eine Stele und abgedeckt von einem Deckstein ragen sechs Meter in die Höhe – die Georgia Guidestones. Auf ihnen eingraviert: zehn Verhaltensrichtlinien für die gesamte Menschheit – abgefasst in zwölf Sprachen. Das mysteriöse: wer das „amerikanische Stonehenge“, wie es gerne bezeichnet wird, aufstellen ließ, ist gänzlich unbekannt.

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Ballonsatelliten

Beim Anblick solcher Gebilde wird einem klar, wieso manch Pilot in der Zeit des Kalten Krieges meinte, UFOs und außerirdische Raumschiffe am Himmel zu sehen. Denn die sogenannten Ballonsatelliten erscheinen tatsächlich wie aus einer anderen Welt...

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Mont Saint-Michel


Es schaut aus, wie sich Künstler und Autoren das legendäre Schloss Camelot von König Arthur ausmalten: das kleine Gemeindchen Le Mont Saint-Michel im französischen Département Manche. Mitten im Wasser thront eine Felsinsel auf dem sich Burgen-gleich Gebäude, Befestigungsanlagen und eine Abtei in den Himmel strecken. Mächtig, stark und wie eine Illusion wirkt dieses Gebilde. Doch ist es ganz real. Nur rund 50 Einwohner beherbergt die Insel – allesamt Ordensleute der Fraternité Monastique de Jérusalem.

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Der Sky Tree in Tokyo


Am 29. Februar 2012 ist er fertiggestellt worden: der Sky Tree. Der gigantische Funk- und Kommunikationsturm in Tokyo, Japan ist mit 634 Metern das derzeit zweitgrößte Gebäude der Welt. Nur das Burj Khalifa überragt ihn derzeit – aber das bei 828 Metern Höhe um fast 200 Meter. Die Konstruktion hast rund 65 Milliarden Yen also etwa 601 Millionen Euro gekostet und sollte eigentlich schon im Dezember beendet werden. Doch haben Erdbeben und hierdurch ausgelöste Material- und Lieferprobleme den Baufortschritt verzögert.
Der Sky Tree ist kein reines Funktionsgebäude, sondern soll auch in Sachen Tourismus wirken. Daher finden sich an der Stahlkonstruktion zwei Aussichtsplattformen – einmal auf 350 und einmal auf 450 Metern Höhe. Dazu Restaurants und natürlich einige Büros.

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Das tiroler Atlantis


Im westlichen Südtirol liegt der Reschensee – und damit das Atlantis Südeuropas. Denn in dem künstlichen Stausee befinden sich die Überreste der Dörfer Graun und Reschen. Beide wurden im Jahr 1950 weitestgehend gesprengt und beim anschließenden Aufstauen des Sees überflutet. Heute zeugt nur noch der romanische Turm der Dorfkirsche Alt-Graun von den einstigen Dörfern, der aus Denkmalschutzgründen nicht zerstört werden durfte.

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Der Schuh-Baum von Middlegate


Der US Highway 50 wird als die Loneliest Road in America bezeichnet. Tatsächlich begegnet man auf der 4846-km-Strecke, die einmal von Ost nach West führt, zeitweise niemanden. Ein, zwei und vielleicht auch drei Stunden ist's möglich, das Teilstück durch Nevada zu fahren, ohne auch nur ein einziges entgegenkommendes Auto zu sehen. Dafür bietet sich abseits der Straße aber so manch anderer Anblick, der es durchaus wehrt ist, dafür auch mal rechts ranzufahren: etwa der Shoe Tree of Middlegate.

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Die Architektur des Oscar Niemeyer


Oscar Ribeiro de Almeida Niemeyer Soares Filho, wohl besser bekannt als Oscar Niemeyer, ist für mich einer der prägensten Architekten überhaupt. Denn was der Brasilianer mit deutschen Vorfahren an Bauten erdachte und realisierte, das gab's vorher so noch gar nicht. Oder höchstens in Science-Fiction-Filmen. Denn Niemeyers Architektur wirkt wie aus einer fernen Welt oder noch weit entfernten utopischen Zukunft. Gigantische geschwungene Wände, weiße Fassaden und große dunkle Fensterflächen zeichnen seinen Stil aus.

Aber schaut selbst.

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Die echten Hallelujah Mountains


Wer James Camerons Film Avatar gesehen hat, der wird sicherlich nicht nur die blauen Na'vi noch im Kopf haben. Sondern auch die großartigen Bilder der Landschaft des Planeten Pandora. Riesige schlank aufragende Felsen, schwebende Bergmassive und das alles durchflutet von dichtem Nebel.

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World’s Columbian Exposition 1893


Ich spare mir diesmal eigenes Geschreibe und verweise einfach auf die Wikipedia und diese Seite.

Die World’s Columbian Exposition 1893 (auch The Chicago World’s Fair) war eine vom 1. Mai bis zum 30. Oktober 1893 in Chicago veranstaltete Weltausstellung, die neunzehnte ihrer Art.

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Der Davis-Monthan-Flugzeugfriedhof


Die Davis-Monthan Air Force Base in Arizona ist seit dem 11. September wieder eine der wichtigsten Militärbasen der USA. Von hier starteten viele bedeutende Einsätze in den Irak und Afghanistan. Doch ist die Davis-Monthan Air Force Base auch Teil eines Ortes, an dem viel Militärgerät ihr Ende findet, einem Flugzeugfriedhof, der 309th Aerospace Maintenance and Regeneration Group. Flugzeug, Hubschrauber und Wracks werden hier zum Sterben zurückgelassen oder zwischengelagert, bis ihr Einsatz wieder erforderlich ist.

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